Herkunft des Wortes „Zweifel“ Althochdeutsch:
zwīval, Gotisch: 𐍄𐍅𐌴𐌹𐍆𐌻𐍃 tweifls, Mhd.: zwīvelhaft,
Asächs.: twīfli.
üblich-menschliche
erklärung:
Etymologie.
Das Wort Zweifel (althochdeutsch zwival, gotisch
𐍄𐍅𐌴𐌹𐍆𐌻𐍃 tweifls) stammt
von der Kompositionsform twi „zwei“ und dem Suffix -falt,
das etymologisch mit dem heutigen Wort „Falte“
gleichzusetzen ist.
Dies führte zur Wortbedeutung „zwiespältig“.
"zweifel"
bedeutet also eigentlich, etwas ist/erscheint "zwie-spältig"
und man muss sich für eine seite entscheiden, und das ist
aus meiner sicht das problem, denn egal was, es ist nicht
einfach zwiespältig, sodass
es
zu einer entscheidung "ja/nein" förmlich einlädt, sondern
die zumindest allermeisten "zweifel"-angelegenheiten sind
"spektral", was heißt, zwischen einer auch möglichen
einfachen ja/nein-entscheidung liegt immer ein ganzes
spektrum von möglichen "intermediären"
entscheidungsmöglichkeiten zwischen dem klaren "ja" und
"nein", sodass es sich in "zweifels"-fällen fast immer in
wahrheit/in natura um "multi-fältiges" mit
wahrscheinlichkeits-peaks innerhalb der multifalten-menge
handelt, von denen zwei der peaks auch nahe ja oder nein,
oder genau auf ja oder nein liegen können, aber nicht müssen
das
klingt erstmal weit hergeholt, oder sinnlos-verkompliziert,
hat aber ua in physik bedeutung, wenn ich "zweifel" =
zwiefalten und multifalten auf allgemeine ja/nein
entscheidungen übertragen will, und, nur zwei beispiele, auf
die sog. "nicht-lokalität" und/oder auf die
wahrscheinlichkeiten der verteilung el-magnetischer ladungen
im atome-orbit übertrage (denn seltsamer weise "zweifelt"
die natur in ihren abläufen bis zur planck-zeit-grenze
herunter nie, "wie etwas weiter abläuft", wobei das
spektrale innerhalb der wahrscheinlichkeiten-verteilungen
sichtbar wird, obwohl auch da noch die natur eigentlich
"zweifel" (= sollte sie eigentlich "zeit" kosten, ist aber
nicht) haben müsste, welchen peak innerhalb der
wahrscheinlichkeiten-menge sie auswählt (menschliche
erklärung dafür: die natur "schießt in solchen fällen
einfach aus allen rohren gleich"zeitig" ", was aber energie
kosten müsste, was nicht der fall ist/ anmerk: "zeit" und
"energie" sind dabei synonym = dasselbe, feynmans kalküle
usw)
*
übrigens: es könnte sein, dass die raumzeit-selbst ein
oszillator ist, der bei einer sehr hohen frequenz schwingt,
und somit zumindest einen teil der "dunklen masse =
"materie" " darstellt
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und "quanten mit gedicht zum teufel", NEIN, ich habe mein
(alters)problem mit meinen ständig kalten quanten kürzlich
mit TEMU gelöst, mir endlich warme chinesische vernünftige
strümpfe gekauft
wh.