Am 14.09.2020 um 04:30 schrieb K. Janssen:
>
> Ich denke, lieber Waldemar, diese Fragen entziehen sich selbstredend
> jeglicher Beantwortbarkeit, solange wir uns nicht über die Definition
> der Begrifflichkeit von Seele verständigt haben. Du wirst vermutlich
> die Existenz einer (in div. Kulturen, Religionen) als unsterblich
> angenommene, immaterielle Identität des Menschen hinterfragen.
lieber, auch irgendwie von mir verehrter karl,
meiner meinung nach hat auch der mensch, genau wie andere tiere und die
pflanzen, bakterien, viren KEINE "immaterielle" seite,
alles ist stoff, und dieser stoff wird durch "stoff" in form von energie
bewegt (E=m mal c-quadrat),
da ist überhaupt nichts geheimnisvolles dran oder drin, und kein bezug
zu irgendwas höherem oder immatriellen
mensch, fledermaus, spinne, selbst bakterie und insbesondere auf der
zusammenhang zwischen allem sind "göttlich" in konstruktion und leben,
wahrhaft unsagbar phantastisch,
andererseits sind wir allesamt, alles lebendige, armselige spielereien
von stoff und energie, die auf nichts hoffen können, als auf vermehrung
und tod,
vermehrung = proliferation als indirektes weiterleben in den nachkommen,
damit sich abzufinden ist nicht leicht, aber sehr klug, weil es die
armselige wahrheit ist ...
auch ich sehe den "altgoldglanz", der über allem wie ein zauber liegt,
ganz deutlich, die unsagbare schönheit und ästhetik, die in allem
seienden liegt,
wie ein andauernder "indian summer", etwas wie-göttliches durchglüht das
gesamte gewebe, das man welt nennt, und nicht nur des lebendigen,
es ist wie gesagt "unsagbar", nur aufnehmbar als geschenk, nur still und
sprachelos empfindbar, wie fast nur ahnbar, aber irgendwie doch auch real,
sobald man es aber "greifen" will mit händen oder gedanken, ist das
schon zuviel, und es zerfließt zu nichts, zieht sich zurück ins nirgendwo,
deshalb kann man auch nicht -vernünftig- darüber reden, sonst wird das
ausgesagte zu unsinn, stoffelei, klingt wie von einem blöden,
doch all das ist subjektives autopoietisches erleben, es existiert nur
in meinem hirn, und wird mit meinem hirn und körper untergehen ...
> Seele, als Träger eben dieser Ich-Identität verstanden, soll die
> Kontinuität prä- und postmortaler Existenz des Menschen bewirken,
> kann ebenso nur als prozessuale Instanz des Gehirns/ZNS verstanden
> sein (ist als solche auch keine Substanz an sich); sie verliert mit
> dem Ableben des Körpers ihre Funktion und es bleibt die Frage, wie sie
> sich „verewigen“ sollte.
insofern ist, nach oben, und so wie du verstanden, ALLES beseelt,
nämlich von diesem wie ich es erlebe "altgoldglanz" beleuchtet und
durchleuchtet,
aber das ist rein subjektives erleben, und wird autopoietisch (nur) in
meinem hirn hergestellt,
hat keinerlei außerhirnliche realität (etwa physikalische),
und ich muss mich bezüglich realitäten eben an die realität halten, und
nicht an hirnliches erleben,
licht ist zb ein physikalisches "signal", was mein hirn damit anfängt,
farben sehen, schönheit, grell oder gedämpft sein, usw ist ein völlig
ander ding,
und ich darf beides nicht verwechseln ...
es gibt physikalische "*S*ignale" in der aussenwelt, zb licht,
schalldruck usw
sofern ich einige dieser mit meinen körperdetektoren auffange, zb
licht-auge, werden diese signale (nur) für mich zu "*I*nformation",
die mein hirn dann zu "*N*achrichten" weiterverarbeitet, oder ignoriert
(meine S-I-N hypothese),
die hirnliche weiterverarbeitung der*I*nformation zu *N*achrichten (und
die ergebnisse) werden "autopoiesen" genannt = selbstgemachtes,
und sind (1) individuell und (2) rein subjektivisch und (3) nicht-realität,
und dienen praktisch nur dazu,
dass das "ich" meines selbstreferenten systems waldemar zugriff auf die
aussenwelt erhält, zb zum erlangen von ressourcen in dieser aussenwelt,
da kann von kenntnis der welt, wissen um wirkliche realitäten usw nur
sehr eingeschränkt die rede sein,
diese hirnlichen autopoiesen haben auch garnicht die aufgabe, uns welt
zu zeigen, wie sie wirklich ist,
sondern uns, gut und entsprechend hirnlich aufbereitet, uns jenes zu
zeigen, was uns interessieren könnte bzgl. ressourcen usw,
mehr ist nicht, und genau das bezeichne ich als armselig = alles
lebendige funktioniert so = wir sind, bei aller selbstbeweihräucherung,
armselig eingeschränkte erfindung der evolution ...
soweit für jetzt,
ich grüße Dich,
waldemar
--
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https://www.avast.com/antivirus
Ich muss einen Metaphernunfall melden: "an den Haaren herbeigezogene Windmühlenflügel". *seufz* Gemeint war, daß es sich nicht um künstlich aufgebauschte Probleme handelt.
Claus
Vielleicht beantwortet die Frage sich von hinten rum: Gerade habe ich
mir ein neues Pferd gekauft, jetzt bin ich wer. Ich erinnere mich
Epiktet: "Wenn aber du selbst voll Stolz sprächest: welch ein schönes
Pferd habe ich! so wisse, daß du auf die Vorzüge deines Pferdes stolz
bist."
Oder: Ich denke, also bin ich wer.
Waldemar Hammel wetterte ziemlich stark gegen Descartes:
(1) Descartes: Sein höchst interessantes Gedankenexperiment mit den zwei
Substanzen, das niemand vor ihm so gut durchdachte,
(2) Gegner Descartes: Gedankenexperiment mit einem Holismus, den sie auf
ihren Homunkulus anwenden, gerade indem sie viel mehr Instanzen an ihm
vorsehen als Descartes Substanzen,
(3) Gilbert Ryle, der bei den (2) immer noch einen Geisterglauben sah,
egal wie auch immer sie sich drehten und wendeten.
Interessant ist auch der Satz des Waldemar Hammel:
"dass ich nur als prozess existiere, von geburt bis tod ein "fließen",
das keinen bruchteil einer sekunde stillsteht"
Fast dasselbe schrieb Descartes und seine "sectateurs", nämlich dass das
Denken Tag und Nacht vor sich geht. Komisch wenn von (2) wie von (1)
fast derselbe Satz kommt.
Vielleicht wurde das "Rund-um-die-Uhr" erst wieder mit Sigmund Freud
wieder aktuell, indem er im gleichen Zuge weitere Instanzen vorschlug,
die ihn bis ans Lebensende beschäftigten und verfolgten. Vermutlich
merkte er nicht einmal, dass "der Traum" wie er ihn dachte, auch eine
implizit vorgeschlagene Instanz zu denken gab. Analog dazu kann zum Wort
"das Gehirn" so gedacht werden, also wäre da ein materieller Gegenstand
und eine Instanz. Ist da nicht eine alte bekannte Analogie: "Ich und
mein Körper". Und wie ist es mit der Trennung im Satz "Ich und meine
Meinung"? Sätze dieser Form lese ich immer wieder. Wird die Meinung
zusätzlich vom Ich getragen? Wenn ich so denken würde, käme ich zur
Frage: Gibt es überhaupt das Huhn und das Ei?
Joseph Hipp
weltordnung.de
Am So., 15. März 2020 um 14:51 Uhr schrieb Ingo Tessmann
<tessmann(a)tu-harburg.de>:
> konstruktive Mathematiker akzeptieren nichts aktual Unendliches.
Ist es nicht ein Problem, wenn man nicht klar definieren kann, was man
da nicht akzeptiert?
> Das ist genau ihr Kritikpunkt, zu hinterfragen, was das sein soll und die Mathematik so weit zu entwickeln, wie
> man ohne metaphysische oder etwa theologische Annahmen kommt.
Ist es nicht streng genommen auch eine metaphysische Annahme, dass
nichts aktual-unendliches existiert?
Wenn die Zahl Pi nicht aktual unendlich ist, dann verstehe ich
wahrscheinlich gar nicht, was genau mit aktuall unendlich hier gemeint
ist. Die Intuitionisten scheinen andere probleme mit der Mathematik
gehabt zu haben, in Sachen Negation, Bildung von Komplementärmengen
usw.
> Die methodischen Konstruktivisten knüpften wieder mehr an Kant an als es der Vorläufer des Wiener Kreises, Bolzano, tat.
Als Kant ist Raum und Zeit (und damit Zahl!) eine reine Anschauung des
Subjektes. Wir wissen nicht, ob dies dem "Ding an sich" entspricht,
aber es ist "Bedingung der Möglichkeit", also im heutigen
Sprachgebrauch "notwendige Bedigung" der Erkenntnis. Das lässt sich
dann umdrehen, B notwendige Bedingung für A, so ist A hinreichende
Bedingung für B. Raum und Zeit folgen also, laut Kant, schon daraus,
dass wir überhaupt etwas erkennen können.
Von Bolzano habe ich leider auch viel zu wenig gelesen.
Mit freundlichen Gruß
der Ratlose
> Am 24.06.2020 um 02:17 schrieb Claus Zimmermann <mail(a)clauszimmermann.de>:
>
> Es handelt sich nicht um eine Meinungsäusserung von Ingo M., sondern um die Wiedergabe eines fiktiven Gesprächs mit einem selbsternannten Querdenker.
Hi Claus,
so wird der Text ja eingeleitet, aber ähnlich wie bei so vielen anderen Worten auch, bedaure ich den Bedeutungsverfall. Verschwörungswahn wird beschönigend als Theorie bezeichnet oder schwachsinniges Geschwafel als Querdenken!? Quergedacht hatte einmal eine andere Bedeutung, wenn ich z.B. an die Querdenker Klaus Traube, Joseph Weizenbaum, Noam Chomsky oder Jean Ziegler denke. Was ist aus dem Denken geworden? Weltweit greifen Verblödung und Populismus um sich, obwohl Anzahl und Genauigkeit der Parameter in den quantitativen Experimentalwissenschaften nach wie vor monoton steigen. Reflexionen darüber sind ein genuin philosophisches Thema; denn wenn sich Staat und Pöbel gemein machen, droht Faschismus.
Es grüßt,
Ingo
Hallo Waldemar,
erstaunlich, warum nur einige Beiträge bei Dir ankommen. Da liegt vermutlich ein Problem mit dem Verteiler vor. Damit Du zunächst wieder auf den laufenden Stand der List-Beiträge kommst, könntest Du diese im Philweb-Archiv nachlesen. Website der Liste: http://lists.philo.at/listinfo/philweb - dort findet sich der Link auf’s Archiv.
Eigentlich gilt beim Mailversand: es du funktioniert ganz oder gar nicht.
So könntest Du mal bei einer geöffneten Mail in Deinem Mail-Tool (Thunderbird etc.) in die „Rohansicht“ wechseln. Dort kannst Du dann genau sehen, welchen Weg die Mail im Verteilersystem genommen hat. Meist gibt es z.B. Verteilerpeobleme, wenn die Mailadresse Philweb(a)lists.philo.at nicht im „mailto“ sondern im Copy steht.
Ein weiteres Problem könnte sein, weil Deine Beiträge meist als MIME-Anhänge (anstatt plaintext im üblichen Textkörperfeld des Mail-Tools) gesendet werden. Das könnte bei der Beantwortung dieser Mails dazu führen, dass Antwort-Mails vom philweb-Listserver nicht korrekt zugeordnet werden.
Derzeit ist‘s mit meinem Zeit-Budget etwas knapp. Ich melde mich bei Dir demnächst und wir können gemeinsam Troubleshooting betreiben.
Bester Gruß! - Karl
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> Am 25.06.2020 um 18:32 schrieb waldemar_hammel via Philweb <philweb(a)lists.philo.at>:
>
> [Philweb]
> <mime-attachment>
> _______________________________________________
> Philweb mailing list
> Philweb(a)lists.philo.at
> http://lists.philo.at/listinfo/philweb
> Am 15.06.2020 um 16:18 schrieb Claus Zimmermann via Philweb <philweb(a)lists.philo.at>:
>
>
> Wenn das Erleben nur eine Art nebensächlicher Fassade anderer Umstände oder Prozesse wäre, wäre es doch mal einen Versuch wert, einen Roman zu schreiben, in dem statt menschlicher Erlebnisse ausschliesslich die physikalischen, chemischen etc. Prozesse vorkommen, die sie ja eigentlich ausmachen.
Hi Claus,
das scheint mir ebenso absurd wie Dir, aber mehrschichtig können wir es vielleicht ein wenig genauer betrachten. Im Roman werden Erlebnisse umgangssprachlich beschrieben. Der reine Text besteht nur aus Buchstabenfolgen. Erst beim Lesen entsteht dann so etwas wie eine mentale Simulation des Textes im phänomenalen Selbstmodell (PSM) des Lesenden. Beim Schreiben eines Romans ist es umgekehrt und ich nehme an, dass es bei allen Künsten so ist, egal, ob es sich um Literatur, Musik, Malerei oder Filme handelt.
Jetzt ist natürlich die Frage, wie unser Hirn eigentlich das PSM generiert, in dem ständig die Simulationen unserer (inneren und äußeren) Umgebung ablaufen und uns in Gedanken und Gefühlen erscheinen. Die Umsetzung eines Textes in eine mentale Simulation ähnelt ja einer Literaturverfilmung. Bei der wird der Roman in ein Drehbuch umgewandelt, nach dem der Regisseur dann den Film herstellt.
Weiter frage ich mich, ob eine Romanverfilmung nicht auch so automatisiert ablaufen könnte wie jeweils in unseren Hirnen? Das wäre die Herausforderung für eine künstliche Intelligenz (KI), die auch künstliche Emotionalität (KE) aufweisen müsste. Könnten ähnlich wie bei Musik und Malerei nach dem Auswerten der Korrelationen zwischen Romanen und Drehbüchern sowie Drehbüchern und Filmen automatisiert zumindest Animationen hergestellt werden?
Und so wie Groschenromane und Computerspiele schon lange nach standardisierten Grundmustern generiert und zur Abwandlung dann lediglich randomisiert werden, werden auch Romane und Filme wohl noch in diesem Jahrhundert automatisiert so generiert werden können, wie es unsere Gehirne bereits seit Jahrhunderttausenden können. Ob menschengemacht oder robotergeneriert, neben dem Unterhaltungswert der Spielereien machen die jeweiligen Simulationen Sinn, indem sie Gedankenräume ausprobieren und das Probefühlen ermöglichen.
Aber würden wir einem Roboter, der sich als Romanautor und Filmemacher betätigte und daran „erfreute", Intelligenz und Emotionalität zusprechen? Hinsichtlich des menschlichen Verhaltens in der Gesellschaft wird die Spieltheorie schon lange eingesetzt, indem das Verhalten an natürlichen Prinzipien ausgerichtet wird. Darüber haben Jani Anttila und Arto Annila 2011 einen Artikel über "Natural Games" veröffentlicht:
https://arxiv.org/abs/1103.1656 <https://arxiv.org/abs/1103.1656>
Und wie beispielsweise der Neid zur Schichtenbildung in der Gesellschaft beitragen kann, hat Claudius Gros gerade anhand eines verhaltensökonomischen Modells simuliert: "Self-induced class stratification in competitive societies of agents: Nash stability in the presence of envy":
https://royalsocietypublishing.org/doi/pdf/10.1098/rsos.200411 <https://royalsocietypublishing.org/doi/pdf/10.1098/rsos.200411>
Mit technischen Simulationen wird noch nicht die physiologische Basis der Hirnvorgänge erreicht, aber das ist auch nicht hinsichtlich der physikalischen Basis der Computer der Fall. Wie weit bestimmt die Hardware die Software und wie weit bestimmt die Hirnphysiologie das PSM? Könnten sich nicht dennoch Roboter-PSM und Menschen-PSM sehr ähnlich werden? Blieben gewachsene Strukturen grundsätzlich inniger verbunden als gebaute? Unterscheiden sich Organismen und Mechanismen grundsätzlich oder nur graduell?
Es grüßt,
Ingo
Am 23.06.2020 um 19:02 schrieb waldemar_hammel via Philweb:
> [Philweb]
>
>
> _______________________________________________
> Philweb mailing list
> Philweb(a)lists.philo.at
> http://lists.philo.at/listinfo/philweb
zwischenruf aus aktuellem anlass:(gegen den ich aktuell einspruch
erhoben habe und (natuerlich diese Drei anstössigen vorträge (Memos aus
der Badewanne)
auf "Privat umgestellt habe, bis zur endgültigen Klärung, was nun denn
genau
meinungsfreiheit und was pornografischer inhalt ist
<https://www.google.com/appserve/mkt/p/AD-FnEzvYD3fgNtsZhjIK4tjkzQu0pa-STWmx…>
Hallo ingo,
unser Team hat deine Inhalte geprüft und leider festgestellt, dass sie
gegen diese Richtlinien verstoßen: Richtlinien zu Sex und Nacktheit. Wir
haben darum folgende Inhalte von YouTube entfernt:
Video: Radeln im Remstal Vortragsreihe Memos aus der Badewanne (3)
hauptteil
<http://www.google.com/appserve/mkt/p/AD-FnEx6ezGTPPieUAAanGJsM-4EHCHVhA3Di8…>
Uns liegt sehr viel daran, dass YouTube für alle Nutzer ein sicherer Ort
ist. Deswegen löschen wir Inhalte, die gegen unsere Richtlinien
verstoßen. Wenn du der Meinung bist, dass es sich bei dir um einen
Irrtum handelt, kannst du Beschwerde einlegen und wir prüfen den Fall
noch einmal. Weitere Informationen findest du unten.
Was an deinen Inhalten verstößt gegen unsere Richtlinien?
Inhalte mit Nacktheit mit dem Zweck der sexuellen Befriedigung sind auf
YouTube nicht erlaubt. Wir prüfen von Fall zu Fall, ob es sich um
bildende, dokumentarische, künstlerische oder wissenschaftliche Inhalte
handelt. Es gibt Ausnahmen für Inhalte, die ausreichend Kontext oder
einen eindeutigen Zweck haben.
WEITERE INFORMATIONEN
<https://www.google.com/appserve/mkt/p/AD-FnEyT82-ODGTrDkdbNSxS7MgEKg9zWaigu…>
Was bedeutet das für deinen Kanal?
Da es dein erster Verstoß ist, ist dies nur eine Warnung. Wenn du eine
weitere Verwarnung erhältst, wird dein Kanal verwarnt und du kannst eine
Woche lang keine Videos hochladen, Beiträge posten und Inhalte live
streamen.
Was kannst du jetzt tun?
Wir möchten, dass du weiterhin bei YouTube bleibst. Bitte beachte daher
Folgendes:
- Es ist wichtig, dass du die Community-Richtlinien von YouTube
<https://www.google.com/appserve/mkt/p/AD-FnEwkIiKZU3CL_y66fXlIMmaq8sQWkHBev…>
und die Grundlagen von Verwarnungen verstehst
<https://www.google.com/appserve/mkt/p/AD-FnEw_mao85uH6oxpnMzA6z8Qfiug6CquYo…>.
- Überprüfe deine Inhalte unter Berücksichtigung unserer Richtlinien.
Wenn du deine Inhalte überprüft hast und der Meinung bist, dass wir
einen Fehler gemacht haben, lass es uns bitte wissen. Hier kannst du
Beschwerde gegen diese Entscheidung einlegen <$ {track('$
{stoot.appeal_url}','body_appeal_entscheidement_here')}>.
Viele Grüße,
Das YouTube-Team
<https://www.google.com/appserve/mkt/p/AD-FnEx49UrbabM8Q7RSo2JND1x9ie4h4lL73…>
<https://www.google.com/appserve/mkt/p/AD-FnEx_E-_13dK4M2PqkcRjh8MhvkUKMzmdV…>
(c) 2020 YouTube, LLC 901 Cherry Ave, San Bruno, CA 94066
Mit dieser E-Mail informieren wir dich über Aktionen, die dein
YouTube-Konto betreffen.
-------------------------
sowie meine Beschreibung meines Internetauftritts:
ingo radeln im remstal
auf der seite
https://youtu.be/HRcACcN8z5k
den besucher der hier vermehrt rumrandaliert habe ich ausgeblendet.der
nächste randaleversuch an meinem hier entstehenden gesamtkunstwerkwird
bei Youtube von mirpostwendend zu Anzeige gebracht.DIES hier ist mein
Kanal (ingo Radeln im Remstal) auf dem ich ein GESaMTKUNSTWERKin
direkter Verbindung (links nach draussen, weltweit) zum weltweiten
Gespräch zur aktuellen Lagewie ich sie verstehe, anfertige.jeder der
anders denkt, darf gerne widersprechen, solange dies in respekt vollem
Ton und artgerechter Weise (in AUGENHÖHE zu MIR und meinen zur Zeit seit
Anfang März 2020ca 205 veröffentlichten Videos) geschieht.alles andere
kontraproduktive Gesabbel tue ich mir und meinen Absichten nicht mehr
länger mit an.klar?danke,gruss aus dem Remstalingo mack.respektierter
Besucher der Kriminalpolizei Dienststellen in Schorndorf, Waiblingenund
(vermutlich) Fellbach.sowie persoenlich bekannt mit einem
Sonderermittler im Rang einesdirekt dem BKA unterstellten Bundesbeamten
der Bundesbehörde in Wiesbaden.(Bundeskriminalamt) dessen Arbeits-und
Aufgabengebiet den Grossraum Stuttgart umfasst.danke.gruss aus dem
Remstalingo mack.